Newsletter vom 08.12.2010
Euphorie-Rausch in Cancún
Tag acht in Cancún: China bewegt sich, die USA auch und dann gibt es auch noch ein sensationelles Reduktionsangebot. Großbritannien erwägt, seinen Treibhausgas-Ausstoß bis 2030 um 60 Prozent zu senken.
Aus Cancún Christian Mihatsch und Nick Reimer
"Wir müssen das Gespenst von Kopenhagen zur Ruhe legen", fordert der Chef der kolumbianischen Delegation bei den Klimaverhandlungen in Cancun. Und dies scheint zu gelingen. Zu Beginn der zweiten Woche ist der Klimgipfel in Cancún in einen wahren Euphorie-Rausch geschlittert. Selbst die in der Regel kritischen Umweltorganisationensind davon ergriffen. So erklärte beispelsweise Tara Rao vom WWF "ein Gefühl der Erleichterung" zu verspüren.
Wie es zu diesem Stimmungswandel gekommen ist? Es ist gelungen "viele kleine, technische Punkte abzuräumen" wie Carsten Sach, der Leiter der deutschen Delegation erklärt. Für ihn ist das ein Zeichen, dass "grundsätzliche Einigungbereitschaft" besteht.
Und diese Bereitschaft scheint sich auch auf Kernfragen zu erstrecken. So zeigt sich China flexibel bei der Kontrolle seiner Emissionen, ein Thema das noch vor kurzem zu heftigem Streit mit den USA geführt hatte. "Wir haben Konsens erzielt." sagt Xie Zhenhua, der Chef der chinesischen Delegation. Peking ist nun bereit, regelmässig über die Höhe der chinesischen Emissionen Abrechnungen vorzulegen und diese Berichte von einem internationalen Expertengremium prüfen zu lassen. Noch vor drei Monaten war das ein Ding der Undenkbarkeit: China lehnte jedwede Prüfung "aus prinzipiellen Gründen" ab, da es solche Kontrollen als Eingriff in die chinesische Souveränität verstanden hatte.
Zudem ist China jetzt bereit, sein Emissionsziel in einem offiziellen Beschluss der Klimakonferenz fixieren zu lassen. Demnach will die Volksrepublik bis 2020 die Kohlendioxid-Menge, die in jedem Yuan Wirtschaftsleistung steckt, um 40 bis 45 Prozent reduzieren. Bislang hatte es Peking abgelehnt, dies in einem offiziellen Dokument der UN-Klimakonvention auch schriftlich festzuhalten.
Auch die USA sind bereit, ihr Minderungsziel von 17 Prozent bis 2020 gegenüber 2005 in einem offiziellen Dokument der UN-Klimakonvention festschreiben zu lassen. "Wir werden über die nationale Gesetzgebung und über eigene Regelungen dieses Ziel erreichen", erklärte Todd Stern, Chef der US-Delegation. Zudem seien die USA bereit, den so genannten "Green Fonds" mit zu tragen, also jenes Finanzinstrumentarium, dass die von der Weltbank geforderten 100 Milliarden Tonnen für die Anpassung in den Entwicklungsländern bereit stellt. "Der Fonds muss unter dem Dach der Klimarahmenkonvention verankert werden, muss aber nicht notwendigerweise unter dieser gemanagt werden".
Einsichten aus Washington und gute Nachrichten aus London
Die beiden Streithähne von Kopenhagen sind also am ersten Tag der zweiten Woche wahre Leithammel. Ob er denn sagen könne, dass dadurch ein Konferenzergebnis wahrscheinlich wird? "Nein", sagt Todd Stern, "vor einem Jahr hätte ich auch nicht sagen können, wie weit wir auf dem Weg sind" - und jetzt kommt ein erstaunliches Eingeständnis - "wie weit wir auf dem Weg zum Kopenhagen Acord sind, der nicht perfekt war." US-Präsident Barack Obama hatte den Kompromiss seinerzeit als achtbaren Erfolg gefeiert - obwohl er dann später von den Delegierten gar nicht angenommen wurde.
Für weiteren Schwung bei den Verhandlungen dürfte ausserdem eine Nachricht aus London sorgen: Eine Kommission der britischen Regierung empfiehlt, die Treibhaus-missionen bis 2030 um 60 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Dies wäre das ehrgeizigste Reduktionsziel von allen grossen Industriestaaten. Und die Chancen stehen gut, dass diese Vorgabe auch rechtsverbindlich wird. Grossbritannien hat in seinem Klimagesetz die Bestimmung seiner Emissionsziele an ebendiese Kommission delegiert. Außerdem hat die Regierung von David Cameron angekündigt, die "grünste Regierung" zu sein, die das Königreich je hatte.
Neue Impulse für die Verhandlungen zu Beginn der zweiten Verhandlungswoche
Ein Großteil dieser positiven Stimmung ist der mexikanischen Konferenz-Präsidentschaft zu verdanken, die alles tut, um die Fehler von Kopenhagen zu vermeiden. "Es gibt keine Geheimpapiere. Es gibt keine parallelen Verhandlungen", urteilt Patricia Espinosa, die mexikanische Aussenministerin und Präsidentin der Klimaverhandlungen, immer und immer wieder. Und mit dieser Transparenz ist es ihr bislang gelungen, alle Länder bei der Stange zu behalten.
Auf dem Tisch liegen jetzt für die beiden Verhandlungsstänge so genannte "Non-Papers" - inoffizielle Zusammenfassungen des Verhandlungsstands. Mexikos Präsidentschaft hat fünf Arbeitsgruppen - geordnet nach Themen - eingerichtet, die diesen Text weiter weiter verfeinern soll. Geführt werde die Arbeitsgruppen von je einem Umweltminister aus einem Industrie- und einem Entwicklungsland, die Arbeitsgruppe zum Kyotoprotokoll wird beispielsweise von Großbritannien und Brasilien geleitet.
Der Streit um das Kyoto-Protokoll sorgt für ein "reinigendes Gewitter"
Alles bestens also in Cancún? Erfahrungsgemäss herrscht zu Beginn der zweiten Verhandlungswoche meist Optimismus, bevor dann doch wieder ein Thema auftaucht, wo sich die Verhandlungen festfressen. Noch zeichnet sich aber nicht ab, welches Thema dies sein könnte.
Denn selbst der Streit um die Verlängerung des Kyoto Protokolls wird derzeit eher als reinigendes Gewitter wahrgenommen. Dass Japan, Russland und Kanada eine Fortführung über 2012 hinaus ablehnen, ist "nichts Neues", wie Christiana Figueres, die Leiterin der UN Klimaverhandlungen sagt. Die pointierte Aussage Tokyos, einer Verlängerung "unter keinen Umständen" zuzustimmen, sei daher "nur ehrlich". "Nun haben wir zwei diametral unterschiedliche Positionen" zwischen Japan auf der einen Seite und den Entwicklungsländern auf der anderen Seite.
"Wenn man diametral unterschiedliche Positionen hat, geht es darum einen Mittelweg zu finden. Die Minister, die jetzt nach und nach eintreffen, wissen das." sagt Figueres. Die Chefin der Verhandlungen setzt dabei darauf, dass die Minister nicht mit leeren Händen nach Hause fahren wollen, wenn sie schon nach Cancùn kommen. Unter der Sonne Mexikos hat das Gespenst von Kopenhagen derzeit einen schweren Stand.
> www.klimaretter.info/klimagipfel-cancun/hintergrund/7494-euphorie-rausch-in-cancun
Es bleibe Licht. 100% Ökostrom für Europa ohne Klimaabkommen
Die Lage scheint verzweifelt. Das Klima spielt bereits verrückt und die Klimakonferenz in Kopenhagen (und Cancun? W.T.) ist gescheitert. Die Kohlendioxidemissionen in den Industriestaaten müssen um 80 bis 90% reduziert werden – und das eher heute als morgen. Das kann nur gelingen, wenn wir unsere gesamte Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen. Doch kaum jemand kann sich vorstellen, wie das gehen soll.
Es bleibe Licht beschreibt eine präzise Reiseroute, auf der dieses Ziel bis spätestens 2050 erreicht werden kann. Überzeugend wird dargestellt, warum Deutschland und Europa auf diesem Weg vorangehen müssen, um den Rest der Welt – allen voran China – mitzureißen.
Im Zentrum der Darstellung steht die Versorgung mit elektrischem Strom, der zur Lebensader der Menschheit geworden ist. Kenntnisreich und anschaulich werden technische Fragen, die Ökonomie der Energiewende, Umweltprobleme und die Probleme der politischen Durchsetzung diskutiert: Was passiert bei Flaute, wenn die Windräder sich nicht drehen? Wie soll Wüstenstrom aus der Sahara nach Europa kommen? Welche strategische Rolle kommt den Wasserkraftwerken in Skandinavien zu? Wieso werden die Atomkraftwerke ab 2020 ein Störfaktor im Netz und was sind die Alternativen? Diese und Dutzende anderer Fragen werden auf interessante und verständliche Weise beantwortet.
Die Antworten ergeben ein erstaunliches Bild. Die Energiewende ist nicht nur möglich. Mittelfristig wird sie sich auch wirtschaftlich lohnen und zu einer deutlichen Senkung der Strompreise führen. Dazu bedarf es keines Weltklimaabkommens – auch wenn ein solches wünschenswert wäre. Spätestens in den 20er Jahren des neuen Jahrhunderts wird ein Wettlauf in die Zukunft einsetzen. Die neuen Energien werden der Wirtschafts- und Innovationsmotor der kommenden 50 Jahre sein. Dazu müssen aber heute die entsprechenden Weichen durch die Politik gestellt werden. Das Buch beschreibt gezielt, wo wir ansetzen können und was getan werden muss.
"Das ist einfach keine Wissenschaft"
Vor einem Jahr wurden gehackte E-Mails britischer Klimaforscher öffentlich, die angeblich Belege für ein großes Fälschungskartell enthalten sollten. Dieser Vorwurf ist zwar längst widerlegt, doch die sogenannten '"Klimaskeptiker" fühlen sich - auch in Deutschland - im Aufwind.
Hartmut Grassl, 70, ist einer der renommiertesten Klimaforscher Deutschlands und einer der Herausgeber von Klimaretter.info: Er war Mitautor von IPCC-Berichten, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats (WBGU) der Bundesregierung. Früher, sagt er im Interview, habe er selbst versucht, mit "Skeptikern" zu diskutieren - das sei jedoch oft "sinnlos". Ignorieren dürfe man die "Skeptiker" dennoch nicht.
Herr Professor Grassl, in Berlin haben sich am Wochenende sogenannte Klimaskeptiker zu einer Konferenz getroffen. Wie gehen Sie als Wissenschaftler mit solchen Leuten um?
Die erste Frage sollte immer lauten: Habt Ihr Eure Kritik an der Klimaforschung schon mal veröffentlicht? Und zwar nicht auf irgendwelchen Internetseiten, sondern in einer Fachzeitschrift, wo die Manuskripte von kundigen Fachkollegen begutachtet werden und so ein Mindestmaß an Qualität gesichert ist? In 99 Prozent der Fälle ist dann schon Ende der Debatte – denn es handelt sich einfach nicht um Wissenschaft!
Was motiviert die "Klimaskeptiker"?
Diese Bezeichnung ist ja eigentlich falsch, denn mit der wissenschaftlichen Grundtugend der Skepsis, mit der die Thesen anderer Forscher kritisch aber kollegial hinterfragt werden, damit sich die Wahrheit herausmendelt – damit haben diese Leute meist nicht das geringste zu tun. Sie sind Leugner, sie leugnen einfach wissenschaftliche Erkenntnisse.
Warum tun sie das?
Nach meiner Beobachtung gibt es ganz unterschiedliche Motive: Manche bekommen schlicht Geld von Ölfirmen. Andere sind Menschen, die immer gegen alles sind. Ich habe auch schon echte Spinner erlebt, die ihre persönlichen Probleme auf den Klimawandel projizieren.
Vor Jahren, als ich noch jünger war, habe ich öfter versucht, "Skeptiker" mit wissenschaftlichen Argumenten zum Nachdenken zu bringen. Aber das gelingt praktisch nie. Wenn ich heute kritische Briefe bekomme, ist oft schon an den ersten drei Zeilen zu erkennen, ob es sinnvoll ist zu antworten – die meisten Zuschriften sind hochaggressiv, sie strotzen nur so vor Ausrufezeichen und Großbuchstaben.
In den vergangenen Monaten waren die "Skeptiker" häufig in den Medien …
… weil die gern Außenseiter wahrnehmen. Viele Journalisten finden eine schräge These zur Erderwärmung spannender als die Meldung, dass der x-te Beleg für den menschengemachten Klimawandel gefunden wurde.
Seit vor einem Jahr gehackte E-Mails britischer Klimaforscher mit vermeintlichen Belegen für ein Fälscherkartell öffentlich wurden, scheint auch die breite Öffentlichkeit den "Skeptiker" zuzuhören.
Ich glaube, diese E-Mails wurden nicht zufällig so kurz vor dem Klimagipfel von Kopenhagen öffentlich. Die "Skeptiker" werden immer laut, wenn wichtige politische Entscheidungen anstehen. Das war schon Mitte der neunziger Jahre so, unmittelbar vor Abschluss des Kyoto-Protokolls.
In den USA sind die "Skeptiker" traditionell stark, dort fließt auch viel Geld etwa aus der Ölbranche. Hierzulande wird die Szene eher von Leuten geprägt wie Wolfgang Thüne, einem ehemaligen Fernseh-Wettermann, vor dem sogar schon andere Leugner warnen.
Sollten Wissenschaftler den Klima"skeptizismus" deshalb ignorieren?
Nein, dieses Bezweifeln wissenschaftlicher Erkenntnisse ist eine ernste Sache. Denn es verzögert Entscheidungen bei den häufig eher bauchgesteuerten Politikern.
Man muss aber auch sagen, dass Leute, die den Klimawandel übertreiben, ebenfalls nicht hilfreich sind. Manche Umweltverbände etwa behaupten, der Klimawandel führe zu viel mehr Stürmen. Das ist aber wissenschaftlich für unsere Winterstürme nicht belegt. Korrekt wäre die Aussage, dass tropische Stürme durch die Erderwärmung wahrscheinlich in ihrer Stärke zunehmen. Aber solche Nuancen gehen in politischen Debatten oder der Medienberichterstattung häufig unter.
Gibt es unter den "Skeptikern" auch echte Wissenschaftler?
Ja, aber nur ganz wenige. Richard Lindzen zum Beispiel vom MIT in Boston: Er bestreitet nicht, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist. Aber seiner Meinung nach wird dessen Klimaeffekt überschätzt – beziehungsweise die starken Rückkopplungseffekte im Klimasystem, die CO2 auslöst. Lindzen hat in der Vergangenheit sicherlich auf unerforschte Punkte hingewiesen, durch seine Kritik sind die Klimamodelle vielleicht rascher etwas besser geworden. Doch die Debatte um seine Einwände ist inzwischen im Wesentlichen beendet – nur nimmt er das nicht gern zur Kenntnis.
Unter den Skeptikern gibt es auffällig viele Geologen.
Die betonen gern, dass es schon früher in der Erdgeschichte Warm- oder Kaltphasen gegeben hat. Das stimmt ja auch. Aber diese Geologen haben offenbar ein Problem mit Zeitskalen. Natürliche rasche Temperaturänderungen von vier bis fünf Grad vollzogen sich im Laufe von 10.000 Jahren – heute aber geht es um eine Erwärmung von zwei bis drei Grad innerhalb von hundert Jahren!
Auf dem Kongress in Berlin trat unter anderem Henrik Svensmark auf, Professor am renommierten Dänischen Weltrauminstitut.
Es gibt eine Reihe von Sonnenforschern, die hartnäckig behaupten, der solare Einfluss auf das Erdklima werde unterschätzt. Deren Thesen sind vielfach überprüft worden – die Fakten sprechen einfach dagegen. Auch Svensmark ist mehrfach widerlegt worden. Aber bei Wissenschaftlern gibt es häufig die Tendenz, sich einfach nicht von überholten Thesen trennen zu können, wenn es die eigenen sind.
> www.klimaretter.info/forschung/hintergrund/7488-qdas-ist-einfach-keine-wissenschaftq
G20: SCHAFFEN SIE EINEN GLOBALEN INVESTITIONSPLAN
An Präsident Sarkozy und die Staats- und Regierungschefs der G20:
Als betroffene Bürger fordern wir Sie dazu auf, an einem maßgebenden Plan zur nachhaltigen Konjunkturbelebung mitzuwirken, in dem ein Augenmerk auf die Schaffung von grünen Arbeitsplätzen und auf Investitionen in die Zukunft gelegt wird. Eine Zusammenarbeit der globalen Führungsriege ist notwendig, um einen wirtschaftlichen Abwärtstrend zu verhindern und mehr als zehn Millionen Menschen aus der Armut zu befreien.
Diese Woche können wir den Verlauf der globalen Rezession maßgeblich beeinflussen. Die Rezession ist eine Bedrohung für den Fortschritt in all den uns wichtigen Bereichen, einschließlich entschlossene Schritte beim Klimaschutz, und hat bereits hunderte Millionen Menschen in Armut und Arbeitslosigkeit gestürzt.
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy, der neue Vorsitzende der G-20-Gruppe der weltgrößten Volkswirtschaften, legt in diesem Augenblick die Tagesordnung fest. Experten haben die G-20 dazu angehalten, dem Protektionismus und den Sparmaßnahmen schnellstmöglich ein Ende zu setzen, und einen koordinierten globalen Investitionsplan ins Leben zu rufen und grüne Arbeitsplätze zu schaffen,, mit dem Millionen gerettet werden können.
Der ehemalige britische Premierminister Gordon Brown hat Avaaz dringlichst zum Handeln aufgerufen -- massiver Druck seitens der Öffentlichkeit kann Nicolas Sarkozy nun davon überzeugen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Klicken Sie auf das obige Video, um Gordon Browns Aufruf anzusehen, leiten Sie diese Kampagne weiter, und unterschreiben Sie die Petition!
www.avaaz.org/de/global_economy_gb_video_2/97.php?cl_tta_sign=f38b1f2c7999d936b696e03e7619e26b
Atom- und Kohlestrom-Ausstieg mit TERRA Energiewende
Diese Nachricht wurde mit sauberem Strom der www.EWS-Schoenau.de erstellt! 100% Kohle- und Atomstromfrei!
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TERRA Energiewende -> Kooperation mit Schönau:
- Flyer Energiewende (Unterstützung von Projekten in Entwicklungsländern) > www.terranetwork.org/586.html
- Vertrag TERRA Energiewende > www.terranetwork.org/fileadmin/user_upload/dokumente/EWS_vertrag_terra_2010.pdf
-Infos und unverbindliches Angebot bei Übermittlung einer Kopie der letzten Stromrechnung (gleiche Konditionen wie bei direkter Bestellung über EWS Schönau): > Walter Trautwein, Esslinger Str. 5, 76228 Karlsruhe, Tel. 0721-9453143, walter@i-like-no-spam.trautwein.info
