DAS NETZWERK TERRA ENERGIEWENDE

setzt sich folgende Schwerpunkte:

- Förderung konkreter Pilot-Entwicklungen und Projekte durch den Einsatz Erneuerbarer Energien und Förderung von Energieeffizienz in Zusammenarbeit mit und für Entwicklungsländer

- Vernetzung mit Gruppen, die für den Nord-Süd-Dialog auf dem Gebiet der Ökologie und besonders der erneuerbaren Energien arbeiten.

- Gewinnung von neuen Beziehern von Okostrom und Gas von den Elektrizitätswerken Schönau EWS - Terra erhält dafür eine Gutschrift, die voll an die Energiewende-Projekte in Entwicklungsländer fließt.

Mitarbeit im Projektteam Energiewende:

Kontaktperson: Walter Trautwein

-       walter(at)trautwein.info
 

Mit ihrer doppelten persönlichen Energiewende weitere Solarprojekte fördern

Mit Ökostrom und Gas von den EWS die doppelte persönliche Energiewende vollziehen

>>>PDF des Auftragsformulars für Ökostromlieferung 

>>>PDF des Auftragsformulars für Gaslieferung

 

Ihre doppelte persönliche Energiewende können Sie vollziehen, wenn Sie das Auftragsformular für Strom und Gas von den EWS auszufüllen und mit einer Kopie Ihres bisherigen Strom- bzw. Gasversorgers an die EWS (Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH, Friedrichstr. 53/55, 79677 Schönau) schicken. Alles weitere – Kündigung Ihres jetzigen Strom- bzw. Gasbezugs, usw. – erledigt EWS für Sie.
Die Versorgung mit Gas durch die EWS gilt vorerst nur für Baden-Württemberg und Bayern. Bei der Zumischung von Bio-Erdgas hält sich EWS an strenge ökologische Regeln!
 

Bitte bestellen Sie Ihren EWS-Strom bzw. EWS-Gas NUR mit dem Auftragsformular (als PDF oben herunterladen)! Sie erhalten denselben Tarif, wie direkt bei EWS - jedoch geht eine Gutschrift von EWS an TERRA. Vielen Dank!
 

Ab dem 1. Jan. 2011 ist EWS bei jedem Stromverbrauch - ob niedrig, durchschnittlich oder hoch - günstiger als die Grundversorgung bei EnBW. Für andere Stromversorger macht EWS gerne einen Kostenvergleich. Wenn Sie beispielsweise 3.800 kWh im Jahr verbrauchen, zahlen Sie bei EWS 82,85 Euro bei einem EnBW-Strombezug jedoch 86,22 im Jahr! Außerdem fördert EWS bei einem Bezug von beispielsweise 3.800 kWh im Jahr mit 19 € neue Ökostromanlagen - bisher wurden von EWS ca. 1.600 Anlagen gefördert - und 9,50 € erhalten wir für unsere Terra-Solarprojekte. Mehr darüber erfahren Sie in dem Flyer Energiewende, den Sie als pdf herunterladen können - siehe unten:

>>>PDF des Kostenvergleichs

Wichtig ist aber auch, dass Sie nach einem Wechsel zu EWS keinen nuklearen Strom und keinen Strom aus Kohle oder Erdöl mehr beziehen! Denn die Stromzusammensetzung für 2010 besteht aus ca. 95 % erneuerbaren Energien sowie 5 % aus hocheffizienter und klimaschonenden Kraftwärmekopplung. Keinen Atommüll. Vergleichen Sie doch mal Ihre Stromrechnung, dort ist angegeben, wie sich Ihr Strom zusammensetzt. Im Bundesdurchschnitt betrug dieser für 2008: 25,4% Atomenergie, 58,8% Kohle, Erdöl und Erdgas sowie 15,8% erneuerbare Energien. Mehr Infos erhalten Sie durch Klicken auf den untenstehenden Text:

>>>PDF zu den Auswirkungen des Strombezugs

Inzwischen versorgen die EWS bundesweit über 100.000 Stromzähler ca. 230.000 kleine und große Stromkunden (Stand Dez. 2010).

Das Netzwerk TERRA Energiewende macht Ihnen gerne unverbindlich einen Vergleich zu Ihrem jetzigen Strom- und Gasbezug. Bitte senden Sie dazu eine Kopie Ihrer letzten Strom- bzw. Gasrechnung an die im Flyer angegebene Kontaktadresse:

>>>PDF Flyer Energiewende

Ökostromaktion

Das Netzwerk TERRA Energiewende veranstaltet in Zusammenarbeit mit TERRA-Mitgliedern / Change Botschaftern und lokalen Bioläden oder anderen im Klimaschutz aktiven Märkten bzw. Firmen Ökostromaktionen. Dabei erhält der wechselbereite Stromkunde einen auf die beteiligte Firma ausgestellten Einkaufsgutschein. Eine erste Ökostromaktion hat bereits beim Naturkostladen GRÜNKERN in Karlsruhe-Grünwettersbach im Nov. 2010 stattgefunden. Siehe dazu den Handzettel

>>> PDF Handzettel für Ökostromaktion


Hier sind einige Informationen zu den von TERRA geförderten Projekten

 

Solares Licht

Solares Licht für acht Dorfschulen in Äthiopien sichergestellt durch Spenden von TERRA und dem Stuttgarter Berufskolleg Institut Dr. Flad - als Voraussetzung für Engagement des BMZ.

Der TERRA-Arbeitskreis Energiewende engagiert sich für ein Projekt zur Einführung von solarem Licht in Dorschulen in Äthiopien in Zusammenarbeit insbesondere mit dem APDW. Es handelt sich dabei um Schulen in Dörfern, die auf absehbare Zeit keine Chance haben, an das staatliche Stromnetz angeschlossen zu werden.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit stellte in Aussicht, die finanziellen Mittel bereit zu stellen für die "solare Versorgung" von 30 weiteren Dorfschulen, wenn zuvor die Gelder für 8 Dorschulen durch NGOs aufgetrieben wird: jeweils 1.100 Euro pro Schule, also insgesamt 8.800 Euro. Die dafür noch fehlende Summe organisierte AK-Sprecher Walter Trautwein durch die Gewinnung der Stuttgarter Chemiefachschule Dr. Flad (1.500 Euro), durch das eigene Stiften eines Preisgeldes, das er von der Stadt Karlsruhe für sein Engagement im Terra-Arbeitskreis Energiewende erhielt, sowie durch eine Spende von Terra (insgesamt 600 Euro).

Mit gezielten Fördermaßnahmen dazu beizutragen, dass solare und andere regenerative Energieformen in sogenannten Entwicklungsländern Fuß fassen, ist eines der Hauptanliegen des Arbeitskreises Energiewende von TERRA.

 

Solarstrom für Amazonien

Die meisten Kommunen Amazoniens werden über Jahre hinweg keinen Anschluss an das Stromnetz erhalten. Die Alphabetisierung Erwachsener scheitert oft am fehlenden Licht in der Abendschule, denn ihre Arbeitskraft wird tagsüber auf den Feldern benötigt.

Daher werden in einer Werkstatt des Energieberatungshauses in Belém Solarlampen aus spendenfinanzierten Bausätzen aus Deutschland fertig montiert. Sie ermöglichen bis zu acht Stunden Licht aus einer Energiesparlampe. Solarkurse versetzen die Nutzer in die Lage, kleinere Reparaturen vor Ort selbst durchzuführen. Inzwischen gibt es Solarstationen, die bis zu 40 Häuser mit Licht versorgen.

Gefördert werden soll als nächstes die dezentrale Stromversorgung der abgelegenen Siedlungen mit Solaranlagen für andere Erfordernisse außer Licht, zum Beispiel für den Betrieb von Pumpen für sauberes Grundwasser oder zur Kühlung von Arzneimitteln.

Poema arbeitet direkt mit den Menschen zusammen - praktisch und ohne Bürokratie. Sauberes Wasser, Gesundheitsvorsorge, Energie und Transport sind die hauptsächlichen Aktionsfelder.
 

Weitere Informationen

www.poema-deutschland.de

 

Solares Kochen

 

Terra förderte bei dem Bildungsprojekt Fundaec in Kolumbien die Durchführung eines Trainingsprogramms für solares Kochen. Eines der Ergebnisse davon ist u.a. die Gründung eines landesweiten Netzwerks von NGOs für die schnelle Verbreitung dieser Technologie in Kolumbien. Das Trainingsprogramm wurde von Heike Hoedt (Foto: unten vor Parabol-Spiegel) durchgeführt.

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