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Projektbereich KOMITEE FÜR EINE DEMOKRATISCHE UNO
Komittee für eine demokratische UNO
Auf dem Weg zu einer Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen
Terra-Mitglied Andreas Bummel (Foto: 2. v. rechts) initiierte die Gründung eines bundesweiten „Komitees für eine demokratische UNO“ (KDUN), das sich zum Ziel setzte, die weltföderalistischen Initiativen in Deutschland zu bündeln und gemeinsam Lobbyarbeit für eine Reform der UNO zu betreiben.
Mit Jürgen Streich und Peter Spiegel sind zwei weitere Terra-Mitglieder im sechsköpfigen Kernteam. Terra förderte das KDUN mit insgesamt 2.000 Euro, mit denen u.a. ein erster Bericht zur Einführung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO finanziert wurde, der im Frühjahr 2005 als Buch erschien. Die KDUN erreichte für ihre Arbeit inzwischen weltweit ausgesprochen positives Feedback, u. a. auch direkt von der UNO durch einen Brief von Kofi Annans Exekutivbüro.
Das Terra Institut möchte die Arbeit des Komitees für eine demokratische UNO künftig verstärkt inhaltlich und strategisch unterstützen.
![]() Ziel ist die Errichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UNO neben der Vollversammlung, in der nur die Regierungen der Länder repräsentiert sind, nicht die Bürger |
![]() | Annan-Nachfolge: Komitee für transparentes Verfahren gefordert |
![]() Gründungs- und Vorstandsmitglieder des Komitees für eine demokratische UNO |
Gegenwärtige Aktivitäten und Projekte dieses Projektteams
Die Projektgruppe konzentriert sich derzeit auf die Lobbyarbeit für die Errichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei der UN.
Weitere Informationen:



