Die Historie

- Preisträger Yunus, Sabet und Gorbatschow mit CoB-Präsident Laszlo
Die gemeinnützige Nichtregierungs-Organisation TERRA e.V. wurde 1994 gegründet und ist seither als gemeinnützig anerkannt.
TERRA entwickelte ganz bewusst keine eigenen sozialen Projekte, sondern suchte und identifizierte Projekte, die neue Maßstäbe an die gesellschaftliche Wirksamkeit setzten und ungewöhnlich innovativ waren. In aller Regel waren dies Projekte, die von Einheimischen in den so genannten "Entwicklungsländern" entwickelt und aufgebaut wurden. TERRA sieht seine Aufgabe darin, diese sozialen Innovationen bekannt zu machen und sie dabei zu unterstützen, dass sie in andere Regionen übertragen werden können.
TERRA schlug auf der Grundlage seiner Recherchen u.a. mehrere Projekte an die Jury der Expo 2000 in Hannover vor, die alle in die "Weltweiten Projekte" der Expo Aufnahme fanden. Ein Jurymitglied meinte, eines dieser vorgeschlagenen Projekte, das Bidlungsprojekt FUNDAEC, sei als das beste Projekte der Weltausstellung angesehen worden.
TERRA beriet u.a. den Club of Budapest International, der mehreren von Terra vorgeschlagenen Projekten internationale Preise verlieh, die Global Marshall Plan Initiative, das Global Economic Network und das Genisis Institute for Social Business.
TERRA betätigt sich seit seiner Gründung auch als Thinktank für innovative gesellschaftspolitische Konzepte. 1994 legte es das Konzept der Terra-Tax vor, einer freiwilligen Entwicklungsabgabe ganzer Wirtschaftszweige, für das dessen Initiator Huschmand Sabet 1997 in der Frankfurter Paulskirche gemeinsam mit Michail Gorbatschow und Muhammad Yunus mit dem Planetary Consciousness Award ausgezeichnet wurde. 1999 veröffentlichte Terra die Chancen-Initiative, die weitreichend die 2002 gegründete Global Marshall Plan Initiative konzeptionell vorwegnahm.
Mit der BE THE CHANGE Kampagne wendet sich TERRA nunmehr selbst offensiv an die Öffentlichkeit.
